Sport
Zwei Siege zum Schluss
Skeleton: Weltcup in Altenberg
GDN -
Zum Abschluss der Weltcup-Saison haben sich die deutschen Skeleton-Fahrer in Altenberg in guter Form präsentiert. Die guten Ergebnisse machen Hoffnung für die Olympischen Spiele.
Jacqueline Pfeifer aus dem deutschen Team hatte doppelten Grund zur Freude. Sie fuhr im zweiten Durchgang nicht nur Bahnrekord. Sie holte sich auch den Sieg vor ihrer Teamkollegin Susanne Kreher, die mit einem grandiosen zweiten Lauf noch vom vierten auf den zweiten Rang fuhr. Verbessern konnten sich auch zwei weitere deutsche Fahrerinnen. Hannah Neise verbesserte sich um einen Rang auf Platz fünf und Corinna Leipold um drei Plätze auf Rang acht. Dritte in Altenberg wurde die Weltcup-Siegerin Kim Meylemans aus Belgien, die den Pokal vor Pfeifer holte. Beste Fahrerin aus Österreich war in Altenberg Julia Erlacher als 18. Platz 22 ging an die Schweizerin Julia Simmchen.
Im Männerwebewerb dominierten die britischen und deutschen Fahrer das Rennen. Der Sieg ging an Marcus Wyatt. Sein Teamkollege Matt Weston belegte zeitgleich mit Christopher Grotheer und Axel Jungk den zweiten Rang. Der dritte deutsche Fahrer Felix Keisnger landete auf dem sechsten Platz. Zwei Ränge dahinter platzierte sich Samuel Maier aus Österreich. Lukas Nydegger aus Deutschland wurde 13., Vinzenz Buff aus der Schweiz fuhr als 18. ins Ziel.
Im Mixed-Wettbewerb holten sich nach dem Sieg in St. Moritz auch in Altenberg Susanne Kreher und Axel Jungk Platz eins vor den Britten Amelia Coltman und Matt Weston. Platz drei ging an Jacqueline Pfeifer und Christopher Grotheer. Österreich landete mit Julia Erlacher und Florian Auer auf Platz zehn. Die Schweiz wurde mit Sara Schmied und Vinzenz Buff 12.
Im Mixed-Wettbewerb holten sich nach dem Sieg in St. Moritz auch in Altenberg Susanne Kreher und Axel Jungk Platz eins vor den Britten Amelia Coltman und Matt Weston. Platz drei ging an Jacqueline Pfeifer und Christopher Grotheer. Österreich landete mit Julia Erlacher und Florian Auer auf Platz zehn. Die Schweiz wurde mit Sara Schmied und Vinzenz Buff 12.
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